Weiters mache ich, wenn gewünscht, auch Vorträge zu aktuellen Themen ihrer Wahl. (natürlich kostenlos)
Diabetesberatung, Kochkurse für Diabetiker und deren Angehörige,gehören ebenso zu meinen Angeboten, wie individuelle Beratung für gesunde Ernährung.

 

 Kinderheilkunde:

Unsere Kinder sind das höchste Gut, daß wir besitzen und deshalb sollte man ihnen auch soviel Zeit und Zuwendung wie möglich geben. Dies trifft auch auf ihre Gesundheit zu. Je gesünder ein Kind aufwächst, umso gesünder wird es im Erwachsenenalter sein. Deshalb sollte man schon früh beginnen, Kinder der Homöopathie und Naturheilkunde zuzuführen.Je früher man damit beginnt, umso stabiler wird sich das Kind entwickeln.

Deshalb biete ich auch Kindertherapien an.

Es gibt Krankheiten, die der schulmedizinischen Behandlung benötigen, keine Frage.

Doch sollte man nicht so lange zuwarten bis das Immunsystem überfordert ist und dann nur noch schwere Mittel eingesetzt werden können.

Ob Bauchweh, ständige Mandelentzündungen, Polypen oder Schnupfen, ob Bettnässen oder Albträume - beginnen sie schon frühzeitig mit sanfter naturheilkundlicher Behandlung und Therapie. So können sie einem Trauma oder einer aufkeimende Krankheit bereits im Anfangsstadium entgegenwirken und der Kinderseele und dem Immunsystem des Kindes helfen, stark zu werden.

Mit den richtigen Mitteln und der richtigen Therapie wird ihr Kind gestärkt aus der Befindlichkeitsstörung oder der Krankheit hervorgehen.

Für mich, als Mutter und Großmutter ist es immer wieder schön anzusehen, wenn meine Behandlungsvorschläge nicht nur den Mamas sondern auch den Kindern Spaß machen. Für mich waren die Krankheitszeiten meiner Söhne immer geschenkte Zeiten, in denen man mehr Zeit als gewöhnlich miteinander verbringen darf und in denen die Kinder mehr Zuwendungen bekommen, als zu den normalen Zeiten. Welches Kind würde das nicht lieben?

.... und wenn Mama sich Zeit nimmt und wohltuende Therapien anwendet, dann wird sich ihr Kind immer an diese besonderen Zeiten, in der es die Mama gesund gepflegt hat, erinnern.

Doch seien sie nicht besorgt, wenn ihr Kind die ersten Jahre vermehrt krank ist. Das muß sie, liebe Eltern, nicht beunruhigen. Das Immunsystem ihres Kindes ist noch ein unbeschriebenes Blatt in der Welt der Viren und Bakterien. Es muß erst den Umgang mit diesen lästigen Keimen lernen. Doch mit jeder Krankheit wird es schlauer und weiß sich im Lauf der Zeit immer besser zu helfen.

Die ersten Jahre aber ist es ganz normal, daß ihr Kind bis zu 8 mal im Jahr erkrankt.

Solange das Fieber nicht ernsthaft steigt, lassen sie die Krankheit zu, um dem Immunsystem ihres Kindes die Chance zu geben, mit diesem Feind umgehen zu lernen.

Aber wie gesagt, ist ihr Kind ernsthaft krank und hat hohes Fieber, dann sofort zum Arzt.

Ansonsten aber kann man oft gut mit Hausmitteln und Naturheilkunde das Schlimmste verhindern. Denn Krankheit ist für das Kind auch förderlich, weil es damit auch einen Lernprozeß zu seiner Entwicklung durchläuft. Ganz zu schweigen von dem tröstlichen Erlebnis, daß Mama da ist und es umsorgt.

Deshalb wenden sie diese Mittel schon bei den ersten Anzeichen eines Infekts an, da helfen sie am besten.

Diese altbewährten Mittel wirken je früher umso besser und unterstützen das Immunsystem ihres Kindes, damit dieses wirkungsvoller und schneller arbeiten kann.

Geben sie ihrem Kind über den Tag verteilt viel zu trinken. Wechseln sie dabei die Teesorten, damit es für das Kind nicht zu eintönig wird. Da gibt es Kamillen-, Fenchel, Thymian- Spitzwegerich oder Hollunderblüten zur Auswahl, oder vielleicht hat ihr Apotheker eine wohlschmeckende Mischung für ihr Kind parat. (Nehmen sie aber keine minderwertigen Fertigbeutel sondern holen sie sich wirklich frischen Tee aus der Apotheke) Lassen sie den Tee auf Trinktemperatur abkühlen, süßen sie ihn mit etwas Honig und servieren sie ihn mit einem Strohhalm in einem bunten Glas, dekoriert mit einer Orangenscheibe. So schmeckt er dem kleinen Patienten einfach besser.

Machen sie das Trinken zu einem Erlebnis. Trinken ist wichtig, weil es den Körper durchschwemmt, den Flüssigkeitsverlust ersetzt und den Körper von innen her wärmt.

Damit unterstützen sie das Immunsystem, denn Wärme ist der Tod der Keime. Hat der Körper genügend eigene Wärme braucht er kein Fieber zu erzeugen.

Deshalb ist es auch ganz wichtig, daß die Füße der Kleinen immer warm sind. Sollten sie dennoch mal ausgekühlt sein, so machen sie ihrem Kind ein Fußbad.

Geben sie sehr warmes Wasser in eine Schüssel (ca.35°C - 40°C) aber es sollte noch angenehm für ihr Kind sein. Geben sie 2 EL Meersalz und 4 Tropfen Thymianöl (das man zum Emulgieren mit etwas Sahne oder Honig vermischt) in das Fußbad. (Sie können aber auch Thymiantee kochen und dem Wasser zufügen)

Während des Fußbades, das ca.15-20 min. dauern soll, können sie ihrem Kind etwas vorlesen. So vergeht die Zeit für den kleinen Patienten schneller und das Fußbad macht mehr Spaß. Danach die Füße gut abtrocknen, warme Socken anziehen und ab in´s Bett.

Laden sie alle Kuscheltiere ein in´s Bett des kleinen Patienten zu hüpfen und lesen sie allen eine Geschichte vor. Kinder lieben solche Rituale und Kranksein ist dann gar nicht mehr so schlimm.

Das Fußbad können sie mehrmals am Tag wiederholen.

Aber ganz besonders wirkungsvoll ist es am Abend vor dem Schlafengehen und in Kombination mit einem Brustwickel. Den man wie folgt macht:

Wenn ihr Kind im Bett liegt, cremen sie die Brust des Kindes mit Thymian- Myrte- Balsam ein, wärmen sie eine Bienenwachsauflage auf Körpertemperatur an und legen sie es auf die Brust des Kindes. Dann geben sie Heilwolle auf die Auflage. (Bienenwachswickel, Heilwolle und Thymian- Myrte- Balsam kann man über die Bahnhof-Apotheke in Kempten beziehen) Ziehen sie dem kleinen Patienten ein eng anliegendes Unterhemd an und dann den Pyama darüber.

Wenn es für das Kind angenehm ist, dann machen sie ihm noch eine Wärmeflasche.

 Stellen sie auch ein Duftlämpchen mit etwas Thymianöl auf (Thymianöl wirkt antibakteriell) und sie werden sehen, wie wohl sich der kleine Patient fühlt und wie ruhig er dann einschläft.

Übrigens: Der Wickel kann über Nacht aufliegen und danach noch mehrmals verwendet werden)

 Sollte ihr Kind aber bedenklich oft erkranken, gehäuft immer derselbe Schwachpunkt angegriffen werden (Bauchweh, Halsentzündung usw), zu sehr heftigen Reaktionen neigen oder sollten Allergien auftreten, dann sollten sie einen Heilpraktiker aufsuchen, um durch eine zielgerichtete Therapie, das Immunsystem zu stärken. 

Auch bei Nervosität, Schulstreß, Schlaflosigkeit, Unruhe oder Bettnässen ist es wichtig, daß man etwas unternimmt. Gerade bei Kindern hat man das meist schnell wieder im Griff.


Gerne steh ich euch Mamis mit Rat und Tat zur Seite, um euch zu den passenden Therapienanwendungen zu beraten und bei der richtigen Mittelauswahl zu helfen.

 

 

Die unten angeführten Therapien haben ein großes Wirkspektrum, und können unter anderem eingesetzt werden bei:

Allergien, Stoffwechselstörungen, nervlichen Überlastungen, Erschöpfung, Angstzuständen, Burn out, Depression und Stimmungstiefs, psychischen Erkrankungen, Herz-Kreislauf-Problemen, Schwindel

Akute oder chronische Schmerzzustände, Schmerzen des Bewegungsapparates, HWS-BWS-LWS-Syndrom, Verspannungen, Arthrose, Migräne, Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Durchblutungsstörungen, Tinitus, Nervenschmerzen, Klimakterium, Erkältungskrankheiten,

Atemwegserkrankungen, Asthma, Raucherentwöhnung ohne Gewichtszunahme. Völlegefühl, Sodbrennen, Magen/Darm-Erkrankungen.

Hauterkrankungen, Ekzemen.

Gicht und rheumatische Erkrankungen, chron.Harnwegsentzündungen und noch Vieles andere mehr!

Es wäre von Vorteil, wenn die Erkrankung vorher schulmedizinisch abgeklärt worden ist.

 

 

 

 

 

 

Iridologie oder landläufig Irisdiagnose genannt

 

Aufbauend auf das Bild, das sich in der Iris darstellt, richte sich diese Therapien aus. 

Die Irisdiagnose ist neben dem Patientengespräch eine wertvolle und unverzichtbare Hinweisdiagnostik für mich, denn sie zeigt oft schon Organschwächen und Stoffwechselstörungen auf, noch ehe diese zur Krankheit führen.

Die innere Harmonie ist sozusagen schon aus dem Gleichgewicht, bevor wir es gewahr werden.

Die Naturheilkunde kann, aufgrund der Iridologie und den darauf aufbauenden individuellen Therapien schon im Vorfeld regulierend eingreifen, sodaß der Krankheitsverlauf abgemildert oder möglicherweise sogar rückgängig gemacht werden kann.

 

 

Homöopathie

 

Die Homöopathie ist eine Reiztherapie, die von Samuel Hahnemann entwickelt wurde.

Sein Grundsatz lautete "Heile Ähnliches mit Ähnlichem" und wurde auf der ganzheitlichen Medizin (Körper, Geist und Seele) aufgebaut.

Die gegebene Substanz setzt einen Reiz im Zellsystem, worauf diese mit einer spezifischen Reaktion antwortet.

So werden die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert.

Diese Art zu Heilen ist sehr individuell auf den Einzelnen abgestimmt.

 

 

 

Neuraltherapie

 

 

Die Neuraltherapie dient der Regulierung des Zellmembranpotentials. Sie wird mittels Injektion von Lokalanästhetika (1% Procain) durchgeführt.

Das heißt, durch diese Therapie kann die elektrische Spannung der Zellen zum  Normalwert hin reguliert, Störfelder ausgeschaltet und der Energiefluß im Körper normalisiert werden.

Dadurch kann ein optimaler Abbau der den Körper belastenden Stoffwechselschlacken und somit auch ein verbesserter Stoffwechsel ermöglicht werden.

Außerdem kann die Neuraltherapie auf das vegetative Nervensystem Einfluß nehmen und so den Streßhormonausstoß senken.

Zudem kann sie große Wirkung in der Schmerztherapie haben. 

Der Körper kann sich erholen und so seine eigenen Selbstheilungskräfte aktivieren.

Neuraltherapie kann man einsetzen bei:

Verspannungen, HWS-BWS-LWS-Syndrom, Kopfschmerz, Tinitus, Schwindel, Konzentrationsstörungen, Durchblutungsstörungen, depressiven Stimmungslagen, Schmerzen des Bewegungsapparates, Nervenschmerzen und noch vielen anderen akuten und chronischen Erkrankungen. 

Aber wie gesagt, sollten diese Beschwerden vorher abgeklärt werden. So hilfreich die Naturmedizin sein kann, so hat auch sie ihre Grenzen.

Homöosiniatrie

 

Die Homöosiniatrie ist eine Kombination aus der klassischen Homöopathie und der Akupunktur. Dabei werden homöopathische Einzel-, wie auch Komplexmittel in Akupunkturpunkte injiziert.

Dadurch kann die Wirkung um ein Vielfaches verstärkt werden und bildet mit den entsprechenden Mitteln ein ausgezeichnetes Therapieverfahren.

Anwendung findet die Homöosiniatrie bei:

Klimakterium, Erkältungskrankheiten, Atemwegserkrankungen, Verspannungen, Magen-Darm-Erkrankungen, Gelenkserkrankungen, depressiven Verstimmungen, Angstzuständen, Erschöpfung, nervlichen Überbelastungen, Burn out und noch vielem mehr.

Wärmetherapie

 

Um die Neuraltherapie und Homöosiniatrie wirkungsvoll zu unterstützen, verwende ich gerne vor oder nach den Injektionen Wärme in Form von Moorpackungen, Hot stone, oder Wärme durch die chinesische Wärmelampe (dazu mehr auf der Seite "aus der Praxis").

Durch die Wärmekönnen die homöopathischen Komplexmittel optimal in´s Gewebe eindringen und aufgenommen werden.

In dieser Zeit gibt´s, wenn gewünscht, eine kleine, therapeutische Massage.

Denn Wärme und eine entspannende Umgebung wirken wohltuend auf Körper und Seele.

Deshalb bildet diese Therapie eine kleine Auszeit und eine optimale Entspannung in unserer hektischen Zeit.

 

 

Ernährung bei Diabetes

 

Ich habe mit Diabetes langjährige Erfahrungen gesammelt und weiß, daß Diabetes kein Grund zum Verzweifeln ist. Sofern man einige Dinge beachtet, kann man gut damit leben.

Auch hier kann, wie bei vielen anderen Erkrankungen, eine spezielle Ernährungsberatung die Grundlage zu mehr Lebensqualität sein.

Es ist wie immer im Leben- "Das Wissen öffnet die Tür zum Verstehen".

Ob man nun selbst oder ein Angehöriger an Diabetes erkrankt ist, wichtig ist, daß sich jeder damit auseinander setzt.

Süßes muß nicht verboten sein, das Rezept muß nur ein klein wenig verändert werden. So bleibt Ihnen Ihr Lieblingsrezept erhalten. Gern erkläre ich Ihnen wie das geht.

Sie können auch in meiner Rezeptesammlung stöbern. Oder Sie kommen mal vorbei und ich backe mit Ihnen einen leckeren Kuchen.  

Und Sie werden sehen, es ist keine Hexerei.

Akupunktur

 

Nach der chinesischen Auffassung, durchziehen insgesamt 14 Meridiane den Körper. Es gibt 6 Yin-, 6 Yang-Meridiane, 1 Konzeptionsgefäß und 1 Gouverneursgefäß. Die Energie kreist durch alle diese Meridiane hindurch.

Jeder Meridian hat einen Anfangs- und einen Endpunkt.

Es gibt immer der vorausgehende dem nachfolgenden Meridian Energie ab. Ist dieser Energiefluß unterbrochen, kommt die Akupunktur zum Zuge.

Durch den Einstichreiz der Akupunkturnadeln werden körpereigene Stoffe freigesetzt, die das Wachstum von gesunden Zellen anregen und den Energiefluß wieder harmonisieren.

Akupunktur kann nicht nur bei Kreuzschmerzen, Allergien und Asthma, sondern auch bei vielen anderen akuten, chronischen und psychischen Erkrankungen. 

Aromatherapie

 

Ich bin ein großer Freund der Aromatherapie (mehr dazu auf der Seite Interessantes), weil ich davon überzeugt bin, daß natürliche, pflanzliche Öle und ihre Düfte, sowohl auf unsere Seele, unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit Einfluß nehmen.

In meiner Tätigkeit in der Pflege, haben wir sowohl in der Seniorenbetreuung, in der Sterbebegleitung, aber auch im klinischen Bereich sehr große Erfolge mit der Aromatherapie erziehlt.

Ich war begeistert, wo und vor allem, wie man Düfte und Öle einsetzen kann, um ein Wohlbefinden von Bewohnern und Patienten hervorzurufen und Heilerfolge zu erzielen. 

(einen Beitrag dazu finden Sie auf meiner Aktuell- Seite)

 

 

 

Schröpfen

 

Die Schröpftherapie ist eine seit altersher bekannte Therapie.

Sie fördert die Durchblutung der entsprechenden Hautareale und den Lymphabfluß. Deshalb kann die Schröpfkopfmassage bei Verspannungen sehr wohltuend  sein.

Wenn jemand nicht soviel Zeit für eine Wärmebehandlung hat, oder die Anwendung von Wärme als unangenehm empfindet, dann verwende ich gerne die Schröpfkopfmassage, als Vorbehandlung bei der Neural- bzw. -Homöosiniatrie. 

Besonders gut kann die Schröpfmassage bei Cellulite eingesetzt werden. Schröpfkopfmassagen, spezielle Salbenverbände und homöopatische Komplexmitteln, können bei diesem leidigen Frauenthema Erleichterung bringen.

 

 

 

 

Projekte die ich gerne unterstützen möchte